Thursday, 4. september 2008
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13:26
veröffentlicht in: Back to my roots
Ännchen Kirche in Tharau/Vladimirovo 2010 aufgenommen von Bernhard aus Kaliningrad
Neuigkeiten, die
mich dazu erreichten findet man hier:
Förderkreis Kirche Tharau/Ostpreußen
Zum Inhalt dieser Ostpreußen-Seiten sei zitiert:
Das vergangene ist nicht Tod; es ist nicht einmal vergangen.
Wir trennen es von uns ab und stellen uns fremd
Christa Wolf
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Zum Andenken
Onkel Gustav Thiel
Vetter Fritz Schardt
geboren in Mühle Mahnsfeld/Ostpreußen als Sohn des Otto Schardt und der Therese, geb. Matz. Neffe meiner Oma
Anna Thiel, geb. Matz. Gelebt in Baiersfelde. In Ostpreußen zuletzt Gespannführer bei Theodor Anker auf Gut Baiersfelde und dann beim Volkssturm. Flüchtete ohne Familie, verlor die Eltern
für immer auf der Flucht und die Schwestern aus den Augen.
Fritz l. o. neben Ur-Oma Amalia und Ur-Opa Heinrich Matz in Mühle Mahnsfeld. Ca.
1934
Links: Fritz mit Eltern Otto und Therese. Schwester Lisbeth hat Einsegnung.
Rechts daneben Christel Schardt, ca. 1938 in Baiersfelde
Fritz, re., neben Cousine Agnes Waschkau und Onkel Gustav Matz in Packerau in
den 1940ern
Fritz nach 1945
Fritz Schardt oo Ursula Malz
Wir nehmen Abschied von Fritz -Fitza- Schardt
Familienforschung - Genealogie - Ahnensuche -
Stammbäume - Gedcom - Kirchenbücher - Mailinglisten - Ostpreussen....
---über all das ist heute bereits viel im Weltennetz zu lesen---
Also kurz: Mich hat der Virus auch erwischt und ich möchte hier über die Ergebnisse
meiner 14- jährigen Familienforschung und eben darüber hinaus berichten.
Ich hoffe damit auf ganz viele weitere Schritte zurück, die mich bei meiner Suche voran
bringen.
Der Schwerpunkt meiner Forscherei liegt im nördlichen Gebiet von Preussisch Eylau und südlich in Königsberg Land (OPR.).
Ausgangspunkte sind die Kirchspiele Tharau und Kreuzburg, Hauptakteure die Familien mit Namen Matz & Thiel.
Rückmeldungen, Anmerkungen, Unterstützung in Form von Fotos und Berichten bitte ich an tharauvillage@yahoo.de oder in mein Gästebuch zu
schreiben.
Hinweis:
Auf diesen Seiten werden Materialien in Form von Texten und Bildern aus reichhaltigen
Quellen verwendet. Vieles davon stammt aus eigenem Fundus bzw. dem privater Personen, die eine Veröffentlichung gewünscht oder einer solchen zugestimmt haben.
Es ist mir jedoch nicht möglich, alle weiteren Quellen und Materialien auf ihr Urheberrecht hin zu prüfen.
Wer auf diesen Seiten Fotos, Texte o.ä. findet die eine Veröffentlichung hier nicht rechtfertigen, möge sich bitte
bei mir melden. Ich werde entsprechende Passagen unverzüglich löschen.
Dank freundlicher Zuwendungen können hier originale Dokumente und Fotos aus der Zeit des dritten Reiches eingesehen
werden. Darin erscheinen Symbole in Form von Stempeln, Fotos etc. aus dieser Zeit.
Für mich bedeuten diese Seiten Archiv und Dokumentation auch dieser Zeit. Sie sollen der Familien- und
Ahnenforschung und dem Gedenken an Ostpreußen und den Ostpreußen dienen. In diesem Sinne habe ich alle Originale ohne Zensur belassen.
In diesem Zusammenhang distanziere ich mich ausdrücklich von jeglichen nationalsozialistischen Ideologien des
dritten Reiches, sowie den Ideen der Neo-nationalistischen Bestrebungen heutzutage.
Einzig die Aufarbeitung dieser Zeit ist mir wichtig!
Ich danke allen Mitwirkenden herzlich für ihre Unterstützung darin, ein Stück fast vergessener Geschichte hier einem
breiten Publikum präsentieren zu können.
E-Mailadresse: tharauvillage@yahoo.de
von tharaufam
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Tuesday, 6. january 2009
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06:25
veröffentlicht in: Dorfchronik Tharau
Googeln wir nach dem Stichwort Tharau, können wir uns vor Anna´s, Ankes und Neander kaum
erwähren.
Ein wenig gibt es noch zur geographischen Lage oder dem Memel Denkmal zu lesen. Natürlich darf Simon Dach nicht fehlen und Praetorius wird auch gerne genannt.
Die Tharauer Kirche, das Gutshaus, die Liebe, die Schönheit, den Reichtum. Und immer, immer wieder das natürlich immer noch schöne Lied der Annke von Tharau ( die natürlich auch keine Ente war
).
Aber da gibt es noch mehr; noch sehr viel mehr über Tharau zu berichten. Es gab nämlich nicht nur den FN (Familiennamen) Neander und ganz und gar hiessen nicht alle Mädchen und Frauen
Ännchen. In Tharau gab es nicht nur eine Kirche und ein Gutshaus.
Es war auch nicht alles schön, glücklich und reich in Tharau. Und vor allem bestand Tharau bereits vor und noch lange nach dem Ännchen. Und ist noch heute da, Vladimirovo (man findet darüber
hinaus die Schreibweise mit W statt V) heisst es jetzt und liegt im Kaliningrader Gebiet, im Rayon Bagratinowsk. Namen verändern sich aber der Frisching fliesst immer noch an Tharau vorbei.
Hedwig von Lölhöffel nennt ein Kapitel in ihrem Buch "Tharau liegt woanders", 1986 im Droste Verlag erschienen (weiter mit Heinweis s.v.L. benannt):
Tharaus Geschichte ist noch nicht zu Ende
-Zitat-
" Um nun recht viele Ausflügler nach Tharau zu führen, das schwerer erreichbar ist als der Mond, soll dieses Buch dienen "
Anders als 1986 ist Tharau heute -2010- etwas leichter erreichbar als ein Flug zum Mond. Obgleich ich denke, dass Lölhöffels Aussage eine weit schwerer lastende
Metapher enthält. Spiegelt es evtl. die Sorge, die Erinnerung an "ihr" Tharau wird durch die Realität nicht bestätigt?!
Dies ist kein Buch und ich habe Tharau nie gesehen, vielleicht fahre ich mal hin. Dennoch schwirrt mir ein Ausflug im Geiste, durch diese und andere Autoren und
Personen inspiriert, seit langem im Sinn.
Ach, ich reise übrigens nicht gerne allein. Vielleicht magst du mich begleiten?
Tharau wie es war
von Ännchen
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Friday, 9. january 2009
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/2009
17:09
veröffentlicht in: Dorfchronik Tharau
Tharau Gut
Wikimapia macht die virtuelle Reise nach Thaurau Gut möglich
Leider finde ich Packerau nicht. Obwohl es ganz einfach sein müsste. Die Strasse neben dem Gut Tharau links nach unten fahren. Dann entweder rechts nach Baiersfelde (Bajohren) ab, dann links und
rechts.
Oder die Strasse aus Tharau runter nach Arnsberg nehmen und fast mittig rechts ab, dann Strasse hoch und links rein. Endstation Packerau.
O.K. für GPS wäre ich untauglich.
Wer kann helfen und hat Packerau gefunden?
von Ännchen
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Friday, 9. january 2009
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17:58
veröffentlicht in: Dorfchronik Tharau
von Ännchen
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Saturday, 10. january 2009
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01:31
veröffentlicht in: Fundgrube
"Macaitis, Matz, Matzat, Matzkeit, Matzek, Matzies, Matzke, Matzki, Matschki,
Matzner: Podehl '4444 Namen...' reduced these names from the old prussian word 'mazz' meaning 'little/not much'. The 'mazzika' is the man who has only little possession."
Beate Szillis-Kappelhoff, Salzbergen, Germany
Matz war prussischer Herkunft
Matz war der kleine [klein von Gestalt] Mann
Matz [besass] nicht viel
Beate Szillis-Kappelhoff moderiert auch das Ostdeutsche Forum, s. Link
von Ännchen
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