By the way: Der Forscher hat selber keinen Bezug zu Ostpreussen sondern zum Saarland.
Das Prinzip ist alt: Ich tausche was ich habe. War im o.g. Fall aber gar nicht mal so, da ich nichts geben konnte. Nur nehmen.
Ein Dankeschön
Dies ist nur eines von vielen schönen Beispielen, die ich mit Mitforschern erleben durfte.
Da wäre z.B. Herr Gerhard Kahnert (+), der meinen Urgroßvater für mich in den Kirchenbüchern fand. Der Austausch mit dir fehlt mir sehr, Gerd! Wo soll ich nun mit allen Kahnerts hin, die ich finde? Und wir sind doch verwandt.op.
Helmut Salomon (+) der mir meinen ersten MATZ Stammbaum präsentierte. Dieser wird mich noch lange bei meiner Forscherei begleiten und somit bleibt Helmut gegenwärtig.
Erika, meine Cousine. Ich lernte sie erst durch ihren Artikel "Spaziergang durch Schnakeinen" kennen, in dem sie das Heimatdorf meines Vaters und meiner Grossmutter darstellte. Und in dem ich die ersten Einwohnerlisten meines Lebens und somit meine Familie fand.
Wolfgang, der mir durch seine eigenen Erfolge und die Übersendung von KB Auszügen soviel Mut zum Weitersuchen gab und mich auf die Tharau Chronik aufmerksam machte. Irgendwann finden wir uns wieder, um die Familie endlich zu vereinen
Carl M., anfänglich durchaus kein Liebhaber von uns Familienforschern; der dann Helmut´s MATZ Stammbaum durch sehr persönlichen Beiträge akribisch ergänzte. Der Austausch mit diesem ostpreussischen Urgestein ist wohltuend und bereichernd, selbst wenns um Kniffe zum Einbau von Kellerfenstern geht.
Susanne, die der Matz Familie mit ihrer Fragerei das Familiengeheimnis entlockte. Den Rest finden wir auch noch raus und bringen ins Dunkel. Grüsse an den Fitzer und die Mama!
Ich habe hier nicht alle genannt, es sind soviele. Wer sich hier vermisst mache sich bemerkbar